Prison's Dialogue

Soli-Abend
Klassenkampf und Repression im Iran

Arbeiter News Aus dem Iranwww.arbeiternews.de

Paykare no Informationen aus dem Iran www.paykare-no.de

SOLIDARITY Message from the Basque Movement in Solidarity with Political Prisoners to the Iranian Political Prisoners and their Support Movement
Im Exil lebende ehemalige politische Gefangene (Iran)
Nein zur Gewalt gegen Frauen und Mädchen,
 Say No to Violence against Women!
" نه به خشونت علیه زنان"!
Unite to End Violence against Women!

Erklärung - Kamelia  Akhbari Azad     

   
Wir - das Netzwerk Freiheit für alle politischen Gefangenen aus Deutschland - begrüßen die Initiative des Kongresses in Dänemark. Da wir leider nicht selbst an dem Kongress teilnehmen können, möchten wir euch auf diesem Weg unsere solidarischen Grüße mitteilen.

Informations-und Diskussionsveranstaltung

 

"Freiheit für alle politischen Gefangenen weltweit!"

Markus Brunner:
Die Folter und ihre traumatischen Folgen: Vom Erleben der eigenen Vernichtung und dem Verlust der Welt - FILM

Hans-Henning Haake:
Re-Traumatisierung bei Folteropfern in Deutschland
FILM Teil 1 - Teil 2

Grußwort (erweitert) der Roten Hilfe e.V. bei der Tagung Widerstand oder Aufgeben

Retraumatisierung bei Folteropfern – Prof.  Hans Henning Haake

Solidarität mit der iranischen Protestbewegung!
Für freie und unabhängige Gewerkschaften im Iran!

Tagung ehemaliger politischer Gefangener aus dem Iran Unter dem Motto Widerstand oder Aufgeben fand vom 18. bis 20.09.2009 in Hannover eine Tagung statt, die von ehemaligen politischen Gefangenen aus dem Iran organisiert worden ist. Mit drei Organisatorinnen dieser Veranstaltung sprach Mechthild Dortmund im Magazin International ---- mp3 - ------www.radioflora.de

Dreitägige Tagung der ehemaligen iranischen politischen Gefangenen 18. – 20. September 2009, Hannover iderstand oder Aufgeben?

10. Dezember - internationaler Tag der Menschenrechtserklärung und „Nein-Tag” zur Islamischen Republik Iran

Dreitägige Tagung der ehemaligen iranischen politischen Gefangenen,
18. -20. September 2009, Hannover
Widerstand oder Aufgeben?

Offener Brief an das P.E.N.-Zentrum Deutschland:
MENSCHENRECHTSPREIS für „inhumane und degradierende Behandlung“ ?

Internationaler Aktionstag
„“Nein zur Gewalt gegen Frauen
und Mädchen !““

Stoppt die Hinrichtungen politischer Gefangener im Iran / Kundgebung am Mittwoch 18. November um 11 Uhr vor der Botschaft der Islamischen Republik Iran, Podbielskiallee 67, 14195 Berlin (U 3, Haltestelle Podbielskiallee)

Baskische Linke bietet erneut ein Dialog zur friedlichen Konfliktlösung an
Verfasst von: Ralf Streck (Benutzerkonto: Rast01). Verfasst am: 16.11.2009 - 13:36. Geschehen am: Samstag, 14. November 2009. Kommentare

 

Rückblick „20 Jahre danach“:
Das Jahr 1989 und die radikale Linke (in Westdeutschland)  -  
zwischen Abkehr von der „Massenlinie“, aufkeimender „Massenfeindlichkeit“, DDR-Fluchtbewegung und Mauerfall
- (Teil 1)- Bernhard Schmid

Guinea: Blutbad in Conakry – Die Zeit der Hoffnungen ist (vorläufig) vorbei: Ein neuer Wandel tut not!- Bernard.schmid

GRUSSBOTSCHAFT AN DIE

EHEMALIGEN POLITISCHEN GEFANGENEN
Das Dritte Welt Forum in Hannover e.V. grüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung          Widerstand oder Aufgeben ?
Wir erklären uns solidarisch mit Euren Anliegen und wünschen Euch eine gelungene Veranstaltung.
Wir hoffen, dass Eure Diskussionen hier bei uns in Hannover dazu beitragen, dass Eurer Widerstand Erfolg zeigen wird und dass alle Menschen im Iran bald in Freiheit leben können.                    AUFGEBEN: NIEMALS !
Mit solidarischen Grüßen: Das Dritte Welt Forum Hannover, September 2009


Liga fuer Menschenrechte: Hungerstreik Iran 24./25.Juli 2009 in Berlin
P r e s s e m i t t e i l u n g

[presseinformation] LINKE unterstützt Hungerstreik in Berlin gegen Gewalt und Unterdrückung im Iran

DEUTSCHLAND-IRAN-HUNGERSTREIK- RTV-Berlin

am Freitag, dem 24., und Samstag, dem 25. Juli 2009 am Berliner Brandenburger Tor in einen Hungerstreik. Der Hungerstreik beginnt am Freitag um 9.00 Uhr, auch dort findet um 11.00 Uhr unsere Pressekonferenz statt, zu der wir Sie herzlich einladen.

Gemeinsame Erklärung
gegen die neue Welle der Gewalt und Repression im Iran!

Wir, ehemalige politische Gefangenen der islamische Republik Irans, treten als Solidarität mit den Freiheitsfordernden Menschen unseres Landes und für die Freilassung aller politischen Gefangenen insbesondere der Inhaftierten der aktuellen Ereignisse sowie zur Vorbeugung einer wiederholten Massaker, am 24. und 25. Juli 2009 vor dem Brandenburger Tor in Hungerstreik.

Wir werden weder schweigen noch tatenlos zusehen!
Die Inhaftierten sind lebendig verschleppt worden, wir wollen sie lebendig zurückbekommen!

Da ist kein zweiter Mandela
Über die „Grüne Welle“ im Iran und über Mussawi
Teil 3:
Bahman Shafigh

Da ist kein zweiter Mandela
Über die „Grüne Welle“ im Iran und über Mussawi
Teil 2:
Bahman Shafigh

Da ist kein zweiter Mandela
Über die „Grüne Welle“ im Iran und über Mussawi
Teil 1:
Bahman Shafigh

Der offene Brief der Metallarbeiter und Mechanikern an die Amtsinhaber der islamischen Republik, um gegen Verhaftung einiger Mitglieder der  Wohnungsgenossenschaft der Metallarbeiter und Mechanikern zu protestieren.

Nach dem 1.Mai:
Freiheit für die gefangenen Arbeiterinnen und
Arbeiter im Iran!
Die aktuellsten Meldungen über die Verhafteten am 1. Mai in Teheran

Aktuelle Meldungen über die Lage der am 1. Mai verhafteten Gewerkschafter bis 25.05.2009

Festnahme von den Arbeiteraktivisten in der iranischen Provinz Kurdistan

Warum wir als Frauen in der Walpurgisnacht gegen Neonazis demonstrieren:

MIGRATION UND DEUTSCHE ASYL-+AUSLÄNDERPOLITIK

Warum sind wir hier?

Erklärung feministischer Transgender aus Peru, Argentinien, Mexiko, DomRep, Kolumbien auf der Abschlusskundgebung des 11. Feministischen Treffen Lateinamerikas und der Karibik, das in Mexiko-Stadt im März 2009 stattgefunden hat
Antikapitalistischer Redebeitrag

Aufruf der unabhängigen Arbeiterorganisationen im Iran:Kampagne Für die Freilassung der am 1. Mai inhaftierten Arbeiter

TODESSTRAFE IM IRAN
Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Freitag, den 15. Mai, 17:00 Uhr in Berlin
im Haus der Demokratie und Menschenrechte,
Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin

Aktuelle Meldungen über die iranischen ArbeiterInnen vom 5.Mai 2009
Die ArbeiteraktivistInnen im Iran und Ausland fordern die sofortige Freilassung aller über 100  festgenommenen, die  an einer Veranstaltung am 1. Mai teilgenommen haben. Diese aktuellen Meldungen werden zur Solidarität mit den verhafteten ArbeiterInnen und ihren Familienangehörigen den internationalen Gewerkschaften und Menschenrechtsorganisationen zur Verfügung gestellt.

Dieses Jahr gab es in mehreren Städten im Iran Demonstrationen und Veranstaltungen zum 1. Mai u.a. in der Stadt Kermanshah, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Westen Irans sowie in den Städten Saqez, und Sanandaj in der Iranischen Provinz Kurdistan. In Teheran wurde die 1. Mai Demonstration vor dem Laleh Park von den Sicherheitskräften brutal attackiert und 170 ArbeiterInnen festgenommen. Verschiedene Arbeitergruppierungen hatten zur 1. Mai Demonstration aufgerufen. Laut der Berichterstattungen ist eine große Zahl der Festgenommen  Arbeiterinnen, ihre Familienangehörigen, Frauenrechtlerinnen von der Kampagne „Eine Million Unterschriften zur Änderung der diskriminierenden Gesetze” und StudentInnen. Die Festgenommenen sind in Abteilung 240 des Teheraner Ewin Gefängnisses untergebracht bzw. inhaftiert.

Die Freie Gewerkschaft der ArbeiterInnen im Iran, eine der Organisatoren der 1. Mai Veranstaltung in Teheran, schreibt an die internationalen  Menschenrechtsorganisationen und Gewekschaften:

“Die diesjährige 1. Mai Veranstaltung wurde wie jedes Jahr brutal von den Sicherheitskräften attakiert. Hunderte wurden verprügelt, diskriminiert, beleidigt und verhaftet. Die Zahl der Festgenommenen beträgt in Teheran mehr als 170 und in der Stadt Sanandaj 6. In Teheran haben die Sicherheitskräfte mit Schlagstock, Tränengas und Pfefferspray die Versammelten im Laleh Park angegriffen und verletzt. Zahlreiche Demonstranten erlitten Verbrennungen an Augen, Hals und Nase und konnten sich nicht in Sicherheit bringen, sie wurden mit Schlägerstöcken niedergeprügelt und haben schwere Verletzungen an Schädel, Gesicht und Händen erleiden müssen. Ihre einzige Schuld  war  die Teilnahme an einer Veranstaltung zum internationalen Arbeitertag, obwohl das ein selbstverständliches und auf der ganzen Welt anerkanntes Menschenrecht ist.

Die aktuellsten Meldungen über die Verhafteten am 1. Mai in Teheran

 Die Angehörigen der Verhafteten vom 1. Mai, die vor dem Laleh Park  in Teheran festgenommen worden sind, haben in mehreren Briefen die Verantwortlichen des sogenannten Revolutionsgericht um Besuchserlaubnis gebeten. Die Angehörigen, die  selbst StudentInnen, FrauenrechtlerInnen und Arbeiteraktivisten sind, haben in ihren Briefen  Hashemi Shahroudi, den Justizvor-sitzenden, und  das Bürgerrechtskomitee aufgefordert, die Verhaftungen aufzuklären.

Laut Aussage der Ehefrau eines Verhafteten sind die Festgenommenen ins gefürchtete Ewin Gefängnis gebracht und in die Abteilung 209 verlegt worden. Bis jetzt wurde den männlichen Gefangenen jeglicher Kontakt nach außen verweigert. Nur den weiblichen Gefangenen wurde erlaubt mit ihren Familien Kontakt aufzunehmen. Eine kleine Zahl der Verhafteten sind  gegen Kaution aus dem Gefängnis entlassen worden. Es ist nicht klar, was den Verhafteten zur Last gelegt wird. Gestern hat der Richter Haddad, Richter des Teheraner Revolutionsgericht, in der Zeitung Etemad eMeli berichtet, dass die Verhafteten die Staatssicherheit gefährden und von ausländischen  Radiosendern und Medien gesteuert werden.

Die Meldungen vom 8.Mai 2009

Kein telefonischer Kontakt mit den Verhafteten vom 1. Mai in Teheran
Bericht von der  Freien Gewerkschaft der iranischen ArbeiterInnen

Laut der Aussage der  Angehörigen haben die Verhafteten seit dem 6. Mai keinen telefonischen Kontakt nach außen. Unter den Verhafteten dürften nur die weiblichen mit ihren Familien telefonieren . Die Angehörige haben mehrere  Briefe verfasst und an das islamische Parlament und seinen Vorsitzenden geschickt. Ihnen wurde mitgeteilt, dass das Parlament bis zum 9. Mai geschlossen sei. Das Büro des Vorsitzenden der Justizbehörde weigerte sich den Brief der Angehörigen zu empfangen . Anschließend haben sie beim Kontrollorgan der Bürgerrechte der Justiz,  in einer Petition Aufklärungen über die Verhaftungsgründe  und über den schlechten Zustand ihrer Angehörigen im Gefängnis gefordert.

Die Stahlarbeiter, die bei den 1. Mai - Feierlichkeiten in ihrem Betrieb festgenommen worden waren, haben Besuchserlaubnis bekommen. Die Angehörigen werden sich erneut am Samstag, den 8. Mai vor dem Revolutionsgericht in Teheran versammeln.

Die Frauenwebsite Change for Equality berichtet:

Die Verhafteten vom 1. Mai haben keinen Kontakt zur Außenwelt
Die Angehörigen der Verhafteten vom 1. Mai berichten, dass sie von den Verantwortlichen sehr widersprüchliche Angaben bekommen. Obwohl die Verhafteten  schon verhört worden sind, werden sie weiterhin gefangengehalten. Das ist selbst nach dem iranischen Recht gesetzwidrig.

Nilufar Ahmadour, Ehefrau eines verhafteten Journalisten, Masoud Loghman, protestierte gegen die grundlose Festnahme ihres Mannes. Sie sagte, ihr Mann habe keinen Rechtsbeistand. Die Behörden haben ihr bis jetzt keine genauen Angaben gemacht. Ihr wurde nur mitgeteilt, dass man ihr Bescheid geben werde. Es wurde auch keine Kaution für ihren Mann verlangt.

Akram Rahimpour, Ehefrau von Jafar Azimzadeh sagt, sie geben uns keine genaue Antwort. Erst wurde von uns Kaution in Höhe von 50 Millionen Tuman verlangt. Dann haben sie gesagt, dass die Anhörungen noch nicht abgeschlossen seien. Frau Rahimpour sagte, dass ihr Ehemann und die anderen kein Gesetz gebrochen haben und deshalb unverzüglich entlassen werden müssen.

Die Mutter einer Verhafteten namens Afsaneh Azimzadeh sagt, dass ihre Tochter sie angerufen habe, und es ihr gut gehe. Ihr Fall ist aber auch ungeklärt. Es wurde für sie ebenfalls keine Kaution verlangt. Sie fügte hinzu, dass es kein  Verstoß gegen das Gesetz sei, wenn man in den Park ginge. Daher sei die Verhaftung ihrer Tochter gesetzwidrig.

Rosa Farajollahi, die Tochter von Frau Maryam Mohseni, betont, dass ihre Mutter das Recht auf Versammlung am 1. Mai für selbstverständlich halte. Sie habe nur von ihrem Recht gebraucht gemacht. Sie fügte hinzu, dass Frau Manijeh Mohammadi, die Anwältin ihrer Mutter und der Frau Shahnazari, sie im Gefängnis besucht habe und mit den Verantwortlichen im Revolutionsgericht gesprochen habe. Ihr wurde versprochen, dass die Fälle aufgeklärt werden. Aber erneut teilten die Behörden mit, dass bis Samstag keinen Bescheid erteilt und keiner frei gelassen würde.

Die Mutter von Amir Yaghoub Ali, Student und  Mitglied der Kampagne „Eine Million Unterschriften” hat gegen die Verhaftung ihres Sohnes und das Schweigen der Behörden protestiert. Sie sagte, es würde in manchen Webseiten behauptet, dass ihr Sohn Mitglied der Vahes Gewerkschaft sei. Da ihr Sohn ein Student sei, könne er kein Mitglied der Gewerkschaft sein. Sie hoffe, dass ihr Sohn bald freigelassen werde.

1.Mai Feier im Iran brutal niedergeschlagen
18.Maerz - Tag der politischen Gefangenen

Freiheit für alle politischen Gefangenen ? weltweit!

Am 18. Maerz jährt sich wieder der Aktionstag für die Freilassung aller politischen Gefangenen der ganzen Welt. Auch wir wollen wieder aktiv sein. Ein Infostand für den 18.3. in der Münsteraner Innenstadt ist schon angemeldet, aber vielleicht geht noch mehr?
Dazu soll es ein Vorbereitungstreffen geben. Am Dienstag, dem 10.3. treffen wir uns um 18 Uhr im interkulturellen Zentrum ?Don Quijote? um weitere Aktionen zu besprechen und um den Infostand vorzubereiten.
Alle sind angesprochen und eingeladen, wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen!

Komitee 18. Maerz

solidaritaetkundgebung und Zweitaegige Protest gegen die Zerstoerungdes Khavaran - Massengrab

Blut, Schei und Traenen
Bernard Schmid

IM NAMEN DER KRISE bekämpft Nicolas Sarkozy den befürchteten Anstieg der Massenarbeitslosigkeit - mit einem neuen Bündel von Ma nahmen. Dieses enthält jedoch vor allem Altbekanntes: Befristete (also prekäre) Arbeitsverträge, Sonntagsarbeit, Druck auf Arbeitslose

Frankreich, die EU und die Finanzkrise:Bernard Scmid

Profitiert Nicolas Sarkozy von der aktuellen Krise? Und vollzieht er einen Abschied vom Wirtschaftsliberalismus - oder doch nicht?

Bernard Scmid

Gegengipfel zur EU-Migrationspolitik in Paris und Montreuil am 17./18. Oktober:
Wichtige Signale gegen die "Festung Europa"

Bernard Scmid

INHALTLICHER NACHTRAG ZU "Hartz IV-Gesetzgebung à la française" VOM DIENSTAG:
Steuerfinanzierung von Hungerlöhnen plus Ausländerdiskriminierung-
Bernard Schmid

Frankreich, die EU und die Finanzkrise:

Bernard Schmid

Köln am Samstag:
Das Wochenende in Köln "auf der anderen Seite" oder: Der Rassistenkongress mal aus der Nähe betrachtet

(Bernhard Schmid, live aus Koeln)
Die Intelligenzschicht ist dünn, und kratzt man ein wenig daran, kommt unter dem oberflächlich aufgetragenen Lack schnell bräunliche Farbe zum Vorschein. Ungefähr so lässt sich die Begegnung mit den Anhängern und Aktivisten von "Pro Köln" und anderer rechtsextremer/"rechtspopulistischer" europäischen Parteien am vorigen Samstag auf dem Kölner Heumarkt zusammenfassen.

Game Over!
Antifaschistisches moonlight Camp auf dem Heumarkt
Die europäischen RassistInnen unter anderen von "Pro Köln" und "Front National" wollen sich am Samstag, den 20.09. ab 12 Uhr auf dem Heumarkt versammeln. Das einfachste Mittel, ihren Hetzkongress zu verhindern ist, sie gar nicht erst auf den Platz zu lassen. Dazu müssten sich am Freitag, den 19.09. nach der bundesweiten antifaschistischen Demo die am Heumarkt endet, genügend Menschen finden, die den Platz nicht verlassen. Bis Samstag!
Bereitet euch entsprechend darauf vor (Verpflegung, Iso usw.)
Organisiert euch selbst, werdet offensiv!
Antifaschistisches Bündnis
"PLATZ NEHMEN!"
Freitag 19.09.08
Demo 19 Uhr Hbf
"PLATZ NEHMEN" ~ 21/22 Uhr Heumarkt

GESELLSCHAFT FÜR BEDROHTE VÖLKER
PRESSEMITTEILUNG Göttingen / Arbil, den 17.07.2008

Iranischer Geheimdienst ermordet kurdischen Schriftsteller und
inhaftiert kurdischen Regimekritiker

Mumias Verfahren abgelehnt! DAY AFTER

Der afroamerikanische Journalist und politische Gefangene Mumia Abu-Jamal versucht seit 1982, ein neues Verfahren zu erkämpfen. Heute lehnte das 3. Bundesberufungsgericht seinen Antrag ab und entschied, ein bereits 2001 von Bundesrichter Yohn gefälltes Urteil aufrecht zu erhalten.

MUMIA ABU-JAMAL: 3. Bundesberufungsgerichts verweigert Berufungsantrag auf einen neuen Prozess!
Comeback der (Möchtegern?-)Führer oder neuer Rohrkrepierer?
von Bernard Schmid

Europa Langfassungvon Bernard Schmid

Am Rhein in K;ln ist ein großes Festzelt aufgebaut, das 1.000 Personen fassen kann. Leute drängen sich vor dem Eingang. Aber im Inneren gibt es kein fröhliches Schunkel-Schunkel, Tätäräh und Karnevalsstimmung. Stattdessen gibt es hässliche Reden zu hören:

Massaker an politischen Gefangnen im Iran
SCHLUSS MIT GESCHLECHTER- APARTHEID UND SEXUELLER GEWALTIM IRAN!

Seit Beginn der Machtübernahme der Geistlichkeit 1979 im Iran sind die Frau-enrechte in fast allen Bereichen der Gesellschaft eingeschränkt und der islamischen Gesetzgebung, der Scharia, untergeordnet. Zwangsverschleierung ist nur eine dieser Unterdrückungs-mechanismen.

Neonazi ersticht Antifaschist in Madrid -- Ralf Streck
GEWALTLOSER POLITISCHER GEFANGENER / GESUNDHEITSZUSTAND
Mutter Riahi berichtet von der Ermordung der politischen Gefangenen des Jahres 1988 Meine Name ist Mina Zarin und ich überbringe eine Grußbotschaft ehemaliger iranischer politischer Gefangener (Prison´s Dialogue) an die Konferenz: Internationale Plattform gegen Isolation
Freiheit für alle politischen Gefangenen weltweit -Die Isolation mit internationaler Solidarität beantworten ! Gründungserklrung
Hands Off the People of Iran
No to imperialist war! No to the theocratic regime!

des Komittes zur Unterstützung der politishen Gefangenen im Iran- Berlin
Für den internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen:
Die Gewalt gegen Frauen ist über ein Tausend Jahre alt und kennt keine Grenzen!
Interview: Ralf Streck
»Wir wollen auf die Lage im Iran hinweisen«
Erster Kongreß über Massaker und Lage der politischen Gefangenen im Iran fand in Köln statt. Ein Gespräch mit Siavosh Mahmoudi
"Gemeinsame Zeitschrift der Linken": Überblick über einen Entwurf
Herzlich willkommen in der Welt der Gewalt!
Interview: Homayoun Iwani mit Hossein D.
* Die Rede von Mahmoud Khalili, ehemaliger politischer Gefangener
* Armut in Hannover (Frakhonde Taghadossi)
Armut - Interwieu mit Radio Flora (Hannover)
Jetzige Lage im Iran - Farideh Sabeti
»Wir wollen auf die Lage im Iran hinweisen«
 
Adresse: Dialog
Postamt1 / Postlagernd
04109 Leipzig /Germany
Email: dialogt@web.de
Bericht eines Augenzeugen
Homayon Iwani
Iran, ein groesses gefaengnis -Teil 1
Iran, ein groesses gefaengnis -Teil 2

Granatapfel Blühten
4791 Tage Haft unter Monarchistische Schah Diktaur

Oktober 1965 – Dezember 1978
Abbass Mazaheri

PDF

Tondar Geschichte und Widerstand Politischer Gefangener
Bernhard Smidt
 
 
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Teater NAR & Gohar
von Mitra Zahesi und Farhad Payar
meine kleine;
deine Hände
deine kleinen schwarzen Hände,
deine kleinen braunen Hände,
deine kleinen weißen Hände;

die Hände mit allen Farben
schlagen die Felsen
in den Bergen
in den Bergwerken

knoten die Knoten;
von wolligen und seidigen Teppichen
die deine Füße nie auf Sie
schreiten können

nähen Stück für Stück die Bälle
mit denen du nie
spielen kannst

pflücken die Baumwolle in den Feldern
die dich mit Pestizid vergiftet;
die dich ermordet.

montieren die Geräte in den Höllen;
die Werkstadt genannt wurde!
die Geräte,
die oft jeder immer
auf dem Kopf hat und die Musik hört
aber bei dir gibt es nur den schrecklichen Lärm der Maschinerie;
der klirrt in deinem Gehirn

meine kleine
was kann ich dir sagen
außer
ich schäme mich!


2.07.06 Farkhonde