Prison's Dialogue

Soli-Abend
Klassenkampf und Repression im Iran

Arbeiter News Aus dem Iranwww.arbeiternews.de

Paykare no Informationen aus dem Iran www.paykare-no.de

SOLIDARITY Message from the Basque Movement in Solidarity with Political Prisoners to the Iranian Political Prisoners and their Support Movement
Im Exil lebende ehemalige politische Gefangene (Iran)

Dreitätige Tagung der ehemaligen iranischen politischen Gefangenen,
18-20 September 2009, Hannover
Widerstand oder Aufgeben?

Da ist kein zweiter Mandela
Über die „Grüne Welle“ im Iran und über Mussawi
Teil 3:
Bahman Shafigh

Da ist kein zweiter Mandela
Über die „Grüne Welle“ im Iran und über Mussawi
Teil 2:
Bahman Shafigh

Da ist kein zweiter Mandela
Über die „Grüne Welle“ im Iran und über Mussawi
Teil 1:
Bahman Shafigh

Der offene Brief der Metallarbeiter und Mechanikern an die Amtsinhaber der islamischen Republik, um gegen Verhaftung einiger Mitglieder der  Wohnungsgenossenschaft der Metallarbeiter und Mechanikern zu protestieren.

Nach dem 1.Mai:
Freiheit für die gefangenen Arbeiterinnen und
Arbeiter im Iran!
Die aktuellsten Meldungen über die Verhafteten am 1. Mai in Teheran

Aktuelle Meldungen über die Lage der am 1. Mai verhafteten Gewerkschafter bis 25.05.2009

Festnahme von den Arbeiteraktivisten in der iranischen Provinz Kurdistan

Warum wir als Frauen in der Walpurgisnacht gegen Neonazis demonstrieren:

Generalstreik im Baskenland
Verfasst von: Ralf Streck (Benutzerkonto: Rast01). Verfasst am: 20.05.2009 - 14:59. Geschehen am: Mittwoch, 20. Mai 2009. Kommentare Baskische Gewerkschaften und Linksparteien mobilisieren zum Generalstreik ohne Unterstützung spanischer Gewerkschaften Näheres hier: http://linksunten.indymedia.org/de/node/7196
Russland will den Rubel zur globalen Reservewährung machen Russland startet einen neuen Angriff auf den US-Dollar als Weltleitwährung. Vor dem G8-Gipfel im Juli in Italien schlägt Russland in der Debatte um das internationale Währungssystem vor, auch den geschwächten Rubel als Reservewährung zu nutzen. Neben dem Dollar solle auch die russische Währung damit in den Rang einer Leitwährung gehoben werden, forderte Russlands Präsident Dmitri Medwedew nach einem Treffen mit Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi am Wochenende.
http://www.heise.de/tp/blogs/8/138044
Wählerinitiative in Spanien vor den Europaparlamentswahlen verboten Erstmals lässt die spanische Regierung eine spanische Wählerliste verbieten, hinter der die baskische Partei Batasuna stecken soll Es war klar, dass sich die vielen Verbote gegen baskische Parteien, Wählerlisten und Organisationen auch im gesamten spanischen Staat auswirken würden. Nun hat die Sonderkammer des Obersten Gerichtshof, die extra mit einem Parteiengesetz zum Verbot der Partei Batasuna (Einheit/ http://web.archive.org/web/20030808170431/http:/batasuna.org) geschaffen wurde, auch eine spanische Wählerinitiative von den Europaparlamentswahlen ausgeschlossen (http://www.elpais.com/articulo/espana/Supremo/anula/lista/abertzale/europeas/elpepunac/20090517elpepinac_10/Tes). Es handelt sich um die "Iniciativa Internacionalista - La Solidaridad entre los pueblos" (http://www.iniciativainternacionalista.org) Kurios ist erneut Argumentation, mit der die Regierung den Ausschluss der "Internationalistischen Initiative – Solidarität der Völker" beantragt hatte. Es gäbe "ausreichend Beweise, die belegen, dass diese Kandidatur eine Fortführung des Umfelds von ETA-Batasuna ist", lautet die immergleiche Begründung, mit der schon Hunderte baskische Wählerlisten und Parteien daran gehindert wurden, an den Wahlen teilzunehmen. Weiteres hier: http://www.heise.de/tp/blogs/8/137991
Neuverschuldung explodiert, Wirtschaftsleistung schrumpft weiter
Ralf Streck 15.05.2009
Steinbrück stimmt die Bürger langsam, aber sicher auf Verzicht ein
Die Zahlen sind hart und es dürfte sogar noch schlimmer kommen, als die ohnehin geschätzt wird. In seiner Frühjahrsprognose hat der Arbeitskreis Steuerschätzung errechnet, dass Bund, Länder und Gemeinden bis 2013 rund 316 Milliarden Euro an Steuerausfällen zu verkraften haben. Das sind sogar noch etwa 45 Milliarden weniger, als noch im November erwartet wurde. Die Wirtschaftsleistung schrumpfte mit 3,8 % so stark wie noch nie seit dem Beginn der Berechnungen.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30338/1.html
Bankenverstaatlichung steht in Venezuela bevor
Der spanischen Großbank Santander dürfte sich über die Einnahmen durch den Ankauf der Banco de Venezuela in Zeiten der leeren Kassen freuen.
Venezuelas Präsident Hugo Chávez hat angekündigt, die Banco de Venezuela, eines der größten Finanzinstitute des Landes, bald zu verstaatlichen. Am Freitag werde ein Rahmenabkommen mit der spanischen Großbank Santander unterzeichnet, um die Bank zu übernehmen, gab Chávez bekannt. Als Grund, genau jetzt bei der Bank einzugreifen, nennt die Regierung die ernsthaften Probleme, die bei ihr ausgemacht worden seien. Finanzminister Alí Rodríguez erklärte, die Bank hätte fast 90 Millionen Dollar an Verlusten eingefahren, weshalb nach "Ansicht der Zentralbank" eine Intervention notwendig sei. Statt dem geforderten Eigenkapital von 8 % läge die Quote gerade noch bei 0,16 %.
http://www.heise.de/tp/blogs/8/137871
Steinbrücks "Bad Bank" kommt
Ralf Streck 14.05.2009
Die Bundesregierung will den Banken wertlose Wertpapiere für bis zu 250 Milliarden Euro abnehmen, um deren Bilanzen aufzuhübschen - im Notfall muss der Steuerzahler zahlen
Sie wurden allseits gefordert: Ob beim Internationalen Währungsfonds (IWF) oder beim Davoser Weltwirtschaftsgipfel wurde nach so genannten Bad Banks gerufen, mit denen der Staat die Kreditinstitute noch fester in die rettenden Arme schließen müsse. Hatte noch im Januar die Bundesregierung eine "Bad Bank" abgelehnt, so hat das Kabinett gestern die Pläne von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) für die Bad Banks (Gute Banken, schlechte Banken) abgenickt. Nun sollen "Zweckgesellschaften" gebildet werden, die Banken die wertlosen Wertpapiere für bis zu geschätzten 250 Milliarden Euro abnehmen, damit die Bilanzen bald wieder Gewinne ausweisen können. Eingearbeitet werden soll bis zur Verabschiedung des Gesetzes auch ein eigenes Bad Bank-Modell für angeschlagene Landesbanken.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30330/1.html

MIGRATION UND DEUTSCHE ASYL-+AUSLÄNDERPOLITIK

Warum sind wir hier?

Erklärung feministischer Transgender aus Peru, Argentinien, Mexiko, DomRep, Kolumbien auf der Abschlusskundgebung des 11. Feministischen Treffen Lateinamerikas und der Karibik, das in Mexiko-Stadt im März 2009 stattgefunden hat
Antikapitalistischer Redebeitrag

Aufruf der unabhängigen Arbeiterorganisationen im Iran:Kampagne Für die Freilassung der am 1. Mai inhaftierten Arbeiter

TODESSTRAFE IM IRAN
Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Freitag, den 15. Mai, 17:00 Uhr in Berlin
im Haus der Demokratie und Menschenrechte,
Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin

Aktuelle Meldungen über die iranischen ArbeiterInnen vom 5.Mai 2009
Die ArbeiteraktivistInnen im Iran und Ausland fordern die sofortige Freilassung aller über 100  festgenommenen, die  an einer Veranstaltung am 1. Mai teilgenommen haben. Diese aktuellen Meldungen werden zur Solidarität mit den verhafteten ArbeiterInnen und ihren Familienangehörigen den internationalen Gewerkschaften und Menschenrechtsorganisationen zur Verfügung gestellt.

Dieses Jahr gab es in mehreren Städten im Iran Demonstrationen und Veranstaltungen zum 1. Mai u.a. in der Stadt Kermanshah, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Westen Irans sowie in den Städten Saqez, und Sanandaj in der Iranischen Provinz Kurdistan. In Teheran wurde die 1. Mai Demonstration vor dem Laleh Park von den Sicherheitskräften brutal attackiert und 170 ArbeiterInnen festgenommen. Verschiedene Arbeitergruppierungen hatten zur 1. Mai Demonstration aufgerufen. Laut der Berichterstattungen ist eine große Zahl der Festgenommen  Arbeiterinnen, ihre Familienangehörigen, Frauenrechtlerinnen von der Kampagne „Eine Million Unterschriften zur Änderung der diskriminierenden Gesetze” und StudentInnen. Die Festgenommenen sind in Abteilung 240 des Teheraner Ewin Gefängnisses untergebracht bzw. inhaftiert.

Die Freie Gewerkschaft der ArbeiterInnen im Iran, eine der Organisatoren der 1. Mai Veranstaltung in Teheran, schreibt an die internationalen  Menschenrechtsorganisationen und Gewekschaften:

“Die diesjährige 1. Mai Veranstaltung wurde wie jedes Jahr brutal von den Sicherheitskräften attakiert. Hunderte wurden verprügelt, diskriminiert, beleidigt und verhaftet. Die Zahl der Festgenommenen beträgt in Teheran mehr als 170 und in der Stadt Sanandaj 6. In Teheran haben die Sicherheitskräfte mit Schlagstock, Tränengas und Pfefferspray die Versammelten im Laleh Park angegriffen und verletzt. Zahlreiche Demonstranten erlitten Verbrennungen an Augen, Hals und Nase und konnten sich nicht in Sicherheit bringen, sie wurden mit Schlägerstöcken niedergeprügelt und haben schwere Verletzungen an Schädel, Gesicht und Händen erleiden müssen. Ihre einzige Schuld  war  die Teilnahme an einer Veranstaltung zum internationalen Arbeitertag, obwohl das ein selbstverständliches und auf der ganzen Welt anerkanntes Menschenrecht ist.

Die aktuellsten Meldungen über die Verhafteten am 1. Mai in Teheran

 Die Angehörigen der Verhafteten vom 1. Mai, die vor dem Laleh Park  in Teheran festgenommen worden sind, haben in mehreren Briefen die Verantwortlichen des sogenannten Revolutionsgericht um Besuchserlaubnis gebeten. Die Angehörigen, die  selbst StudentInnen, FrauenrechtlerInnen und Arbeiteraktivisten sind, haben in ihren Briefen  Hashemi Shahroudi, den Justizvor-sitzenden, und  das Bürgerrechtskomitee aufgefordert, die Verhaftungen aufzuklären.

Laut Aussage der Ehefrau eines Verhafteten sind die Festgenommenen ins gefürchtete Ewin Gefängnis gebracht und in die Abteilung 209 verlegt worden. Bis jetzt wurde den männlichen Gefangenen jeglicher Kontakt nach außen verweigert. Nur den weiblichen Gefangenen wurde erlaubt mit ihren Familien Kontakt aufzunehmen. Eine kleine Zahl der Verhafteten sind  gegen Kaution aus dem Gefängnis entlassen worden. Es ist nicht klar, was den Verhafteten zur Last gelegt wird. Gestern hat der Richter Haddad, Richter des Teheraner Revolutionsgericht, in der Zeitung Etemad eMeli berichtet, dass die Verhafteten die Staatssicherheit gefährden und von ausländischen  Radiosendern und Medien gesteuert werden.

Die Meldungen vom 8.Mai 2009

Kein telefonischer Kontakt mit den Verhafteten vom 1. Mai in Teheran
Bericht von der  Freien Gewerkschaft der iranischen ArbeiterInnen

Laut der Aussage der  Angehörigen haben die Verhafteten seit dem 6. Mai keinen telefonischen Kontakt nach außen. Unter den Verhafteten dürften nur die weiblichen mit ihren Familien telefonieren . Die Angehörige haben mehrere  Briefe verfasst und an das islamische Parlament und seinen Vorsitzenden geschickt. Ihnen wurde mitgeteilt, dass das Parlament bis zum 9. Mai geschlossen sei. Das Büro des Vorsitzenden der Justizbehörde weigerte sich den Brief der Angehörigen zu empfangen . Anschließend haben sie beim Kontrollorgan der Bürgerrechte der Justiz,  in einer Petition Aufklärungen über die Verhaftungsgründe  und über den schlechten Zustand ihrer Angehörigen im Gefängnis gefordert.

Die Stahlarbeiter, die bei den 1. Mai - Feierlichkeiten in ihrem Betrieb festgenommen worden waren, haben Besuchserlaubnis bekommen. Die Angehörigen werden sich erneut am Samstag, den 8. Mai vor dem Revolutionsgericht in Teheran versammeln.

Die Frauenwebsite Change for Equality berichtet:

Die Verhafteten vom 1. Mai haben keinen Kontakt zur Außenwelt
Die Angehörigen der Verhafteten vom 1. Mai berichten, dass sie von den Verantwortlichen sehr widersprüchliche Angaben bekommen. Obwohl die Verhafteten  schon verhört worden sind, werden sie weiterhin gefangengehalten. Das ist selbst nach dem iranischen Recht gesetzwidrig.

Nilufar Ahmadour, Ehefrau eines verhafteten Journalisten, Masoud Loghman, protestierte gegen die grundlose Festnahme ihres Mannes. Sie sagte, ihr Mann habe keinen Rechtsbeistand. Die Behörden haben ihr bis jetzt keine genauen Angaben gemacht. Ihr wurde nur mitgeteilt, dass man ihr Bescheid geben werde. Es wurde auch keine Kaution für ihren Mann verlangt.

Akram Rahimpour, Ehefrau von Jafar Azimzadeh sagt, sie geben uns keine genaue Antwort. Erst wurde von uns Kaution in Höhe von 50 Millionen Tuman verlangt. Dann haben sie gesagt, dass die Anhörungen noch nicht abgeschlossen seien. Frau Rahimpour sagte, dass ihr Ehemann und die anderen kein Gesetz gebrochen haben und deshalb unverzüglich entlassen werden müssen.

Die Mutter einer Verhafteten namens Afsaneh Azimzadeh sagt, dass ihre Tochter sie angerufen habe, und es ihr gut gehe. Ihr Fall ist aber auch ungeklärt. Es wurde für sie ebenfalls keine Kaution verlangt. Sie fügte hinzu, dass es kein  Verstoß gegen das Gesetz sei, wenn man in den Park ginge. Daher sei die Verhaftung ihrer Tochter gesetzwidrig.

Rosa Farajollahi, die Tochter von Frau Maryam Mohseni, betont, dass ihre Mutter das Recht auf Versammlung am 1. Mai für selbstverständlich halte. Sie habe nur von ihrem Recht gebraucht gemacht. Sie fügte hinzu, dass Frau Manijeh Mohammadi, die Anwältin ihrer Mutter und der Frau Shahnazari, sie im Gefängnis besucht habe und mit den Verantwortlichen im Revolutionsgericht gesprochen habe. Ihr wurde versprochen, dass die Fälle aufgeklärt werden. Aber erneut teilten die Behörden mit, dass bis Samstag keinen Bescheid erteilt und keiner frei gelassen würde.

Die Mutter von Amir Yaghoub Ali, Student und  Mitglied der Kampagne „Eine Million Unterschriften” hat gegen die Verhaftung ihres Sohnes und das Schweigen der Behörden protestiert. Sie sagte, es würde in manchen Webseiten behauptet, dass ihr Sohn Mitglied der Vahes Gewerkschaft sei. Da ihr Sohn ein Student sei, könne er kein Mitglied der Gewerkschaft sein. Sie hoffe, dass ihr Sohn bald freigelassen werde.

1.Mai Feier im Iran brutal niedergeschlagen
18.Maerz - Tag der politischen Gefangenen

Freiheit für alle politischen Gefangenen ? weltweit!

Am 18. Maerz jährt sich wieder der Aktionstag für die Freilassung aller politischen Gefangenen der ganzen Welt. Auch wir wollen wieder aktiv sein. Ein Infostand für den 18.3. in der Münsteraner Innenstadt ist schon angemeldet, aber vielleicht geht noch mehr?
Dazu soll es ein Vorbereitungstreffen geben. Am Dienstag, dem 10.3. treffen wir uns um 18 Uhr im interkulturellen Zentrum ?Don Quijote? um weitere Aktionen zu besprechen und um den Infostand vorzubereiten.
Alle sind angesprochen und eingeladen, wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen!

Komitee 18. Maerz

solidaritaetkundgebung und Zweitaegige Protest gegen die Zerstoerungdes Khavaran - Massengrab

Blut, Schei und Traenen
Bernard Schmid

IM NAMEN DER KRISE bekämpft Nicolas Sarkozy den befürchteten Anstieg der Massenarbeitslosigkeit - mit einem neuen Bündel von Ma nahmen. Dieses enthält jedoch vor allem Altbekanntes: Befristete (also prekäre) Arbeitsverträge, Sonntagsarbeit, Druck auf Arbeitslose

Frankreich, die EU und die Finanzkrise:Bernard Scmid

Profitiert Nicolas Sarkozy von der aktuellen Krise? Und vollzieht er einen Abschied vom Wirtschaftsliberalismus - oder doch nicht?

Bernard Scmid

Gegengipfel zur EU-Migrationspolitik in Paris und Montreuil am 17./18. Oktober:
Wichtige Signale gegen die "Festung Europa"

Bernard Scmid

INHALTLICHER NACHTRAG ZU "Hartz IV-Gesetzgebung à la française" VOM DIENSTAG:
Steuerfinanzierung von Hungerlöhnen plus Ausländerdiskriminierung-
Bernard Schmid

Frankreich, die EU und die Finanzkrise:

Bernard Schmid

Köln am Samstag:
Das Wochenende in Köln "auf der anderen Seite" oder: Der Rassistenkongress mal aus der Nähe betrachtet

(Bernhard Schmid, live aus Koeln)
Die Intelligenzschicht ist dünn, und kratzt man ein wenig daran, kommt unter dem oberflächlich aufgetragenen Lack schnell bräunliche Farbe zum Vorschein. Ungefähr so lässt sich die Begegnung mit den Anhängern und Aktivisten von "Pro Köln" und anderer rechtsextremer/"rechtspopulistischer" europäischen Parteien am vorigen Samstag auf dem Kölner Heumarkt zusammenfassen.

Game Over!
Antifaschistisches moonlight Camp auf dem Heumarkt
Die europäischen RassistInnen unter anderen von "Pro Köln" und "Front National" wollen sich am Samstag, den 20.09. ab 12 Uhr auf dem Heumarkt versammeln. Das einfachste Mittel, ihren Hetzkongress zu verhindern ist, sie gar nicht erst auf den Platz zu lassen. Dazu müssten sich am Freitag, den 19.09. nach der bundesweiten antifaschistischen Demo die am Heumarkt endet, genügend Menschen finden, die den Platz nicht verlassen. Bis Samstag!
Bereitet euch entsprechend darauf vor (Verpflegung, Iso usw.)
Organisiert euch selbst, werdet offensiv!
Antifaschistisches Bündnis
"PLATZ NEHMEN!"
Freitag 19.09.08
Demo 19 Uhr Hbf
"PLATZ NEHMEN" ~ 21/22 Uhr Heumarkt

GESELLSCHAFT FÜR BEDROHTE VÖLKER
PRESSEMITTEILUNG Göttingen / Arbil, den 17.07.2008

Iranischer Geheimdienst ermordet kurdischen Schriftsteller und
inhaftiert kurdischen Regimekritiker

Mumias Verfahren abgelehnt! DAY AFTER

Der afroamerikanische Journalist und politische Gefangene Mumia Abu-Jamal versucht seit 1982, ein neues Verfahren zu erkämpfen. Heute lehnte das 3. Bundesberufungsgericht seinen Antrag ab und entschied, ein bereits 2001 von Bundesrichter Yohn gefälltes Urteil aufrecht zu erhalten.

MUMIA ABU-JAMAL: 3. Bundesberufungsgerichts verweigert Berufungsantrag auf einen neuen Prozess!
Comeback der (Möchtegern?-)Führer oder neuer Rohrkrepierer?
von Bernard Schmid

Europa Langfassungvon Bernard Schmid

Am Rhein in K;ln ist ein großes Festzelt aufgebaut, das 1.000 Personen fassen kann. Leute drängen sich vor dem Eingang. Aber im Inneren gibt es kein fröhliches Schunkel-Schunkel, Tätäräh und Karnevalsstimmung. Stattdessen gibt es hässliche Reden zu hören:

Massaker an politischen Gefangnen im Iran
SCHLUSS MIT GESCHLECHTER- APARTHEID UND SEXUELLER GEWALTIM IRAN!

Seit Beginn der Machtübernahme der Geistlichkeit 1979 im Iran sind die Frau-enrechte in fast allen Bereichen der Gesellschaft eingeschränkt und der islamischen Gesetzgebung, der Scharia, untergeordnet. Zwangsverschleierung ist nur eine dieser Unterdrückungs-mechanismen.

Neonazi ersticht Antifaschist in Madrid -- Ralf Streck
GEWALTLOSER POLITISCHER GEFANGENER / GESUNDHEITSZUSTAND
Mutter Riahi berichtet von der Ermordung der politischen Gefangenen des Jahres 1988 Meine Name ist Mina Zarin und ich überbringe eine Grußbotschaft ehemaliger iranischer politischer Gefangener (Prison´s Dialogue) an die Konferenz: Internationale Plattform gegen Isolation
Freiheit für alle politischen Gefangenen weltweit -Die Isolation mit internationaler Solidarität beantworten ! Gründungserklrung
Hands Off the People of Iran
No to imperialist war! No to the theocratic regime!

des Komittes zur Unterstützung der politishen Gefangenen im Iran- Berlin
Für den internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen:
Die Gewalt gegen Frauen ist über ein Tausend Jahre alt und kennt keine Grenzen!
Interview: Ralf Streck
»Wir wollen auf die Lage im Iran hinweisen«
Erster Kongreß über Massaker und Lage der politischen Gefangenen im Iran fand in Köln statt. Ein Gespräch mit Siavosh Mahmoudi
"Gemeinsame Zeitschrift der Linken": Überblick über einen Entwurf
Herzlich willkommen in der Welt der Gewalt!
Interview: Homayoun Iwani mit Hossein D.
* Die Rede von Mahmoud Khalili, ehemaliger politischer Gefangener
* Armut in Hannover (Frakhonde Taghadossi)
Armut - Interwieu mit Radio Flora (Hannover)
Jetzige Lage im Iran - Farideh Sabeti
»Wir wollen auf die Lage im Iran hinweisen«
 
Adresse: Dialog
Postamt1 / Postlagernd
04109 Leipzig /Germany
Email: dialogt@web.de
Bericht eines Augenzeugen
Homayon Iwani
Iran, ein groesses gefaengnis -Teil 1
Iran, ein groesses gefaengnis -Teil 2

Granatapfel Blühten
4791 Tage Haft unter Monarchistische Schah Diktaur

Oktober 1965 – Dezember 1978
Abbass Mazaheri

PDF

Tondar Geschichte und Widerstand Politischer Gefangener
Bernhard Smidt
 
 
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Teater NAR & Gohar
von Mitra Zahesi und Farhad Payar
meine kleine;
deine Hände
deine kleinen schwarzen Hände,
deine kleinen braunen Hände,
deine kleinen weißen Hände;

die Hände mit allen Farben
schlagen die Felsen
in den Bergen
in den Bergwerken

knoten die Knoten;
von wolligen und seidigen Teppichen
die deine Füße nie auf Sie
schreiten können

nähen Stück für Stück die Bälle
mit denen du nie
spielen kannst

pflücken die Baumwolle in den Feldern
die dich mit Pestizid vergiftet;
die dich ermordet.

montieren die Geräte in den Höllen;
die Werkstadt genannt wurde!
die Geräte,
die oft jeder immer
auf dem Kopf hat und die Musik hört
aber bei dir gibt es nur den schrecklichen Lärm der Maschinerie;
der klirrt in deinem Gehirn

meine kleine
was kann ich dir sagen
außer
ich schäme mich!


2.07.06 Farkhonde